Stadt Willich

Stadtteil Anrath

& Vennheide

Skyline von Anrath
Skyline von Anrath

Im Jahr 2010 feierte Anrath sein 1000jähriges Bestehen. Im Jahr 1010 wurde der Ortsteil erstmalig urkundlich erwähnt. Es ist aber davon auszugehen, daß hier bereits vorher eine kleine bäuerliche Ansiedlung ab dem 9 Jahrhundert vorhanden war.

Nach der Gründung dauerte es aber noch einmal über vierhundert Jahre, bis 1414 die kleine Ortschaft, die damals noch "Anrode" (An der Rodung) hieß und hauptsächlich aus kleinen Bauerngebäuden bestand, eigene Marktrechte vom damaligen Kaiser Sigismund zugesprochen bekam. Damit konnte Anrath an Bedeutung als Kult- und Verwaltungssitz für die Region gewinnen und es entstand auch die Verpflichtung, den Ort durch Wälle und Tore zu sichern. Diese Wehrbauten sind im Ortsbild nur noch als Standort-Markierungen und am Straßenverlauf der vier großen Zufahrtsstraßen zu erkennen. Ansonsten stand der Ort bis noch 1798 unter dem Schutze der Herren auf Schloss Neersen.

Der nächste, wesentliche Aufschwung dauerte ungefähr wieder die gleiche Zeit. In den darauf folgenden Jahren wurden hier u.a. ein eigenes Krankenhaus, ein Bahnhof und Anfang des 20. Jahrhunderts das königlich-preussische Gefängnis gebaut. Diese Infrastruktur trug wesentlich zum wirtschaftlichen Wachstum bei. Bis auf das Krankenhaus werden die Einrichtungen noch heute genutzt.

Im Rahmen der Gebietsreform 1970 wurde Anrath mit den anderen Gemeinden zur Stadt Willich zusammengeschlossen und hat aktuell rund 11.000 Einwohner inkl. der benachbarten Ortslage Vennheide. Im Anrather Rathaus befindet sich noch ein Verwaltungssitz.

Standorte der alten Stadttore
Standorte der alten Stadttore

Ortskern mit Rathaus, Leutnantshaus und Kirche

 Anrather Kirche die Statue des Hl. Heribert, Stifter der Anrather Pfarre, an der Kirche St. Johannes enthüllt und eingeweiht.
Blick in die Ortsmitte Richtung Kirche St. Johannes , links am Ende beginnt die Einkaufsstraße Jakob-Krebs-Str.
Altes Rathaus Anrath
Altes Rathaus Anrath

Im April 2014 wurde nach langer Bauzeit der neue Ortskern rund um die Kirche St.Johannes und dem 1906 erbauten Anrather Rathaus (aufgrund der Turmspitze auch gerne "Peäperdues", also Pfefferdose genannt) fertiggestellt. Der Bereich um die Kirche ist seitdem teilweise verkehrsberuhigt.

Weite Bereiche wurden neu gestaltet mit Pflaster, Spielgeräten und modernen Lampen. Damit wurde auch die Attraktivität der naheliegenden Jakob-Krebst-Straße mit ihren Geschäften erhöht.

Leutnantshaus / jetzige Volksbank Anrath
Leutnantshaus / jetzige Volksbank Anrath

Einkaufsstraße / Jakob-Krebs-Straße
Einkaufsstraße / Jakob-Krebs-Straße
Einkaufsstraße / Jakob-Krebs-Straße
Einkaufsstraße / Jakob-Krebs-Straße

Katholische Kirche St.Johannes

Kirche St.Johannes
Kirche St.Johannes

Evangelische Kirche

Im Jahr 1880 gab es erst 6 Protestanten in der Gemeinde, was sich durch die Eröffnung des Gefängnisses schnell ändern sollte. Denn nun siedelten sich auch evangelische Mitarbeiter und Beamte im katholisch geprägten Ort an. Um 1907 wurde dann die erste evangelische Kapelle im Ort für dann schon 200 Protestanten gebaut.

Evangelische Kirche in Anrath von der Jakob-Krebs-Str. aus gesehen
Evangelische Kirche in Anrath von der Jakob-Krebs-Str. aus gesehen

Die kleine Kapelle war bald nicht mehr ausreichend und so wurde der Entschluss für einen größeren Neubau getroffen. Das bis heute genutzte Kirchengebäude wurde bereits im Jahr 1910 nach nur 7 Monaten Bauzeit eröffnet. Die Finanzierung wurde durch eine große Zahl von Spenden, aber auch durch die Arbeitsleitung von evangelischen Häftlingen in der Kirche ermöglicht.

Evangelische Kirche in Anrath
Evangelische Kirche in Anrath

Neben der Kirche befindet sich seit den 1980er Jahren auch das Gemeindehaus. Die Kirchengemeinde Anrath-Vorst zählt aktuell in Anrath rund 2.300 Gemeindemitglieder. 

Prinz-Ferdinand-Platz

Gegenüber der evangelischen Kirche befindet sich der Prinz-Ferdinand-Plaz und das Prinz-Ferdinand-Denkmal. Die Statue mit der auffälligen Balustrade und hoher Mittelsäule mit Kriegerkopf erinnert an die Anrather Toten der Kriegsjahre 1864, 1866 und 1870-1871. 

Prinz-Ferdinand-Denkmal
Prinz-Ferdinand-Denkmal

Es ist das einzige Kriegerdenkmal in der Stadt Willich und wurde durch Spenden der Bevölkerung finanziert. Dieses zog sich nach dem Krieg eine Weile, bis 1911 die Finanzierung erbracht werden konnte und Baubeginn war.

Weitere Gebäude im Ortskern

Josefshalle
Josefshalle

Die 1960 erbaute Josefshalle ist das Pfarrzentrum der katholischen Kirchengemeinde und bereits die dritte Halle an diesem Standort. Die erste Halle - die bereits von der Kirchengemeinde als Vereinsheim konzipiert wurde - wurde ca. 1874 erbaut.

Für den heutigen Erhalt hat sich der Arbeitskreis Josefshalle gebildet. Auf rund 300qm Fläche finden hier immer wieder Veranstaltungen statt, die mit zur Finanzierung und Unterhalt beitragen. 


Ehemaliges Lorenz-Schmitz-Hospital in Anrath
Ehemaliges Lorenz-Schmitz-Hospital in Anrath

1873 wurde in Anrath ein Armen- und Krankenhaus als "Laurenz-Hospital" erbaut. Dieses wurde im Laufe der Zeit zu klein und auch der medizinische Fortschritt erforderte 1904 einen Neubau. Entstanden ist ein 90-Betten-Haus "Lorenz-Schmitz-Hospital" im heute erhaltenen Aussehen. Nach dem ersten Weltkrieg entstand ein separates Altersheim  im ehemaligen Armenhaus und nach dem zweiten Weltkrieg fand man auch für die Waisenkinder eine geeignetere Bleibe. Bis 1970 diente es dann noch als Krankenhaus, bis vor einigen Jahren Wohnungen hieraus entstanden.


Brauerei Schmitz Mönk
Brauerei Schmitz Mönk

Im Ortskern von Anrath findet man die älteste, noch in Betrieb befindliche Hausbrauerei des Kreises Viersen: Schmitz-Mönk. Über die Braulust der Willicher Bevölkerung habe ich bereits unter Willich einen ausführlichen Text geschrieben.


Leineweberhalle / Lise-Meitner-Gymnasium

Panorama des Schulhofs des Lise-Meitner-Gynmansiums in Anrath
Panorama des Schulhofs des Lise-Meitner-Gynmansiums in Anrath

In Anrath sind alle drei weiterführende Schulformen vertreten: neben der Ganztages-Hauptschule Johannes-Schule (Baujahr 1952) und der sich hier ebenfalls befindlichen Willi-Graf-Schule ist das im Jahr 2000 eröffnete Lise-Meitner-Gymnasium die weiterführende Schule für die Anrather Kinder. 

Leineweberhalle in Anrath
Leineweberhalle in Anrath

Die Namensgebern Lise Meitner gilt als Mitentdeckerin der Kernspaltung und wurde 47 mal für den Nobelpreis vorgeschlagen, ohne ihn je erhalten zu haben. Hier befindet sich auch die Leineweberhalle als Sport- und Veranstaltungsstätte. Der Name spielt auf die durch die Textilindustrie geprägte Vergangenheit des Ortes an.

Daneben existieren mit der Gottfried-Kricker-Schule und der Albert-Schweitzer-Schule zwei Grundschulen im Ort.


Theodor-Heuss-Park / Alter Friedhof

Theodor-Heuss-Park in Anrath
Theodor-Heuss-Park in Anrath

Ursprünglich war der Theodor-Heuss-Park ein Friedhof. 1836 wurde dieser neu erbaut, da der alte Friedhof an der Kirche überlastet war. Die Anlage ist mit einer Backsteinmauer umbaut.

Kalvarienberg im Theodor-Heuss-Park in Anrath
Kalvarienberg im Theodor-Heuss-Park in Anrath

Die ersten verstorbenen Pfarrer der Gemeinde sind hier begraben. Durch private Bürgerstiftungen sowie den Schützen der St.Sebastianus Bruderschaft entstand hier um 1850 herum mit dem Kalvarienberg eine besonders schöne Ruhestätte für diese. Im Park selbst befindet sich ein 1875 erbaute Kreuzweg mit 14 Stationen sowie der Grabstein von Lorenz Schmitz, dem Gründer des Krankenhauses, aus dem Jahr 1871. 1926 wurde der ehemalige Friedhof dann in einen Park umgewandelt und beheimatet nun auch den Anrather Hochzeitswald.


Justizvollzugsanstalt Willich

Die Justizvollzugsanstalt Willich wurde von 1900-1905 als königlich-preußisches Gefängnis erbaut. Wenige Jahre zuvor zerstörte ein Tornado den Ort und die bereits durch die hohe Arbeitslosigkeit belastete Gemeinde hatte dadurch große finanzielle Probleme, so daß man hiermit eine bedeutenden Wirtschaftsfaktor gefunden hatte, der vermutlich eine Auflösung des Ortes in großer Finanznot verhindert hat. Damals wurde Webmaschinen erfunden, die der örtlichen Textilindustrie ermöglichte erheblich Personal abzubauen. Eine neuer Arbeitgeber wurde also mit offenen Händen begrüsst.

Eingangsbereich mit Neu- und Altbauten
Eingangsbereich mit Neu- und Altbauten

Das Gefängnis ist in einen Männer- und Frauen-Trakt unterteilt. Der Männertrakt war damals ein Geschenk des holländischen Königshauses. Der Frauentrakt wurde 2009 neu erbaut. Dafür wurden eine Reihe denkmalgeschützte Diensthäuser abgerissen. In einem dieser noch erhaltenen Häuser, dem Direktorenhaus, befindet sich das überregional bekannte Gefängnismuseum.

Aussenmauer
Aussenmauer
Zellentrakt
Zellentrakt

Bahnstrecke und JVA Anrath
Bahnstrecke und JVA Anrath

Ehemalige Allee Schule

Ehemalige Allee Schule
Ehemalige Allee Schule
Kinderstatue vor der Allee Schule in Anrath
Kinderstatue vor der Allee Schule in Anrath

1912 wurde die Allee Schule als reine Knabenschule erbaut. Die Nutzung wurde in den Jahren danach immer wieder erweitert oder  geändert; so befand sich hier auch eine Kochschule, Nähschule oder das Rote Kreuz.

 

1973 wurde mit der Gottfried-Kricker-Schule eine neue katholisch geprägte Grundschule im Ortsteil gebaut. Zuvor gab es im Ort nur die 1959 erbaute städtische Albert Schweitzer-Grundschule. Schnell war der Zuspruch größer als geplant und somit war von Beginn an das neue Gebäude zu klein und jeweils mindestens ein Jahrgang wurde weiter in der Allee Schule in der Ortsmitte unterrichtet. 1992 reichte aber selbst hier der Platz nicht mehr aus und die Gottfried-Kricker-Schule wurde erheblich vergrößert. Damit wurde die Allee Schule überflüssig.

 

2015 wurde die jahrelang ungenutzte Allee Schule an die XCOM AG verkauft, die das Gebäude nun als Bürogebäude nutzt. Der Schulhof ist weiterhin Eigentum der Stadt.


Tuchfabrik Jakob Krebs

Viele Jahrzehnte war die Tuchfabrik Jakob Krebs und die Verseidag/Lange bedeutetende Arbeitgeber im Ort. Insbesondere die Zeit des Sohns des Fimengründers, Willi Krebs ist auch heute noch vielen Anrather im Gedächtnis geblieben. Er war nicht nur Firmenchef, sondern auch langjähriger Bürgermeister  der Nachkriegsjahre im Ort und wurde 1968 auch Ehrenbürger. 

Blick auf das Firmengelände und das angrenzende Gefängnis
Blick auf das Firmengelände und das angrenzende Gefängnis

In der Fabrik wurden ab 1907 Tücher mit Weltruf erschaffen und an bekannte Modemarken verkauft. Das war insofern damals etwas verwunderlich, da nach dem Niedergang der örtlichen Webereien und den Schäden des verheerenden Wirbelsturms von 1891 nun wieder Textilien in Anrath produziert wurden. Die Grundlage dafür war vorhanden: auf dem Firmengelände existierten noch Reste der Firma Dederichs, die in den Jahren vorher bereits Textilien produzierte und zu diesem Zeitpunkt bereits stillgelegt war. Jakob Krebs war dort früher Betriebsleiter. 

1994 kam jedoch das Ende des Unternehmens und für die damals noch vorhandenen 250 Arbeitnehmer führte der Weg in die Arbeitslosigkeit. Anzeichen hierfür gab es schon seit den 70er Jahren. Seitdem befand sich die Firma immer wieder in finanziellen Probleme, obwohl die Auftragslage nie schlecht war. Heutzutage sind auf dem Firmengelände und in der nach Vorgaben des Denkmalschutzes renovierten Villa des Firmengründers wieder neue Firmen sowie ein großer Discounter angesiedelt worden. 

Wegekapelle an der Jakob Krebs Tuchfabrik

Wegekapelle / Heiligenhäuschen der Fabrik
Wegekapelle / Heiligenhäuschen der Fabrik

Ungefähr zum Kauf- und Gründungsdatum der Firma, also ca. 1910 wurde von Jakob Krebs auch eine Wegekapelle gestiftet. Wie auch große Teile der Fabrik selbst, wurde diese charakteristischen im Ziegelmauerwerk mit zweifarbigen Fassaden gestaltet.

Bahnhof und Skaterpark Anrath

Der Bahnhof Anrath ist der älteste Bahnhof im Stadtgebiet und wurde 1850 noch im Zeitalter der Dampflokomotiven in Betrieb genommen. Das ehemalige Empfangsgebäude wurde 1935 als Deutschland schönster Bahnhof ausgezeichnet, was aber sicherlich eher am natürlichen Umfeld unter großen Kastanien lag und nicht am Baustil des eher einfach gehaltenen ehemaligen  Gebäudes. 

Bahnhof Anrath / Park & Ride an der Kastanienallee
Bahnhof Anrath / Park & Ride an der Kastanienallee

Auch die Bürger der anderen Stadtteile hatten noch bis Mitte vorigen Jahrhunderts jeweils einen eigenen Bahnhof. Eine sukzessive Reduzierung des Schienenverkehrs in den 1960/70er-Jahren führte dazu, daß der Anrather Bahnhof per heute auch der einzige Bahnhof im Stadtgebiet ist und dieser die Anbindung an die Nachbarstädte sicherstellt. 1976 wurde das ehemalige Bahnhofsgebäude abgerissen und heute befindet sich am gleichen Ort eine  Park&Ride-Haltestelle.

Am Bahnhofsgelände befindet sich eine Skateboardanlage und das Jugendcafé Rampenlicht in zwei umgebauten Eisenbahnwaggons. Eine weitere Skateranlage befindet sich in Willich am Sport- und Freizeitzentrum.

Skaterbahn am Bahnhof
Skaterbahn am Bahnhof

Rittergut Haus Broich

Haus Broich und links die Reiterstaffel der NRW Polizei
Haus Broich und links die Reiterstaffel der NRW Polizei

Zwischen Anrath und Neersen liegt das ehemalige Rittergut Haus Broich aus dem Jahr 1247. Nach vielen Zerstörungen und Jahren des Verfalls wurde es am Ende des 19. Jahrhunderts von neuem Besitzer als Schlösschen umgebaut und hat seitdem die heutige Architektur. Das Gebäude ist auch heute noch im privaten Besitz. Ansässig sind hier u.a. eine Bank und die Pferdestaffel der nordrhein-westfälischen Polizei.

Haus Broich (Rückseite)
Haus Broich (Rückseite)
Haus Broich im Herbst
Haus Broich im Herbst

Vennheide

Am südlichen Ende von Anrath, bereits kurz vor Neersen befindet sich die Venn- und Giesgesheide. Ursprünglich waren diese Straßenzüge auch Teil der Honschaft Clörath. Neben der hier aktiven St. Johannes Schützengesellschaft 1662 Clörath-Vennheide e.V. oder dem St. Martinskomitee Clörath-Vennheide finden sich noch viele weitere Bezüge und Bindungen zu Clörath. Die kirchliche Bindung bestand jedoch immer zur Anrather Kirchengemeinde St.Johannes

Sehenswürdigkeiten sind hier neben der Missionskapelle auch das Haus Stockum, einer ehemaligen Wasserburg aus dem 17. Jahrhundert sowie das Umfeld der Fleuth, einem kleinen Bach der die Grenze zu Anrath bildet und vielen Tieren ein Zuhause bietet.

Missionskapelle

Missionskapelle in der Honnschaft Clörath/Vennheide
Missionskapelle in der Honnschaft Clörath/Vennheide

Um die 1869 erbaute Kreuzkapelle kümmert sich neben vielen Bewohner von Clörath/Vennheide auch die Pfarre St.Johannes und der Kirchbauverein. Weitere Informationen und Fotos findet man daher hier

Fleuth

Die Flöth (oder auch: Willicher Fleuth oder Flöthbach) ist 13 Kilometer lang. Der durch die Vennheide und Anrath fließende Bach führt oft kein Wasser, da die ursprüngliche Quelle an der Dickerheide verlandet ist. Seitdem hat das Gewässer in Wekeln seinen Ursprung. Früher verlief die Fleuth mit seinen Armen durch Anrath hindurch bis zur Burg Uda in Grefrath.

Willicher Fleuth bzw. Flöth (Aufnahme auf Höhe Vennheide)
Willicher Fleuth bzw. Flöth (Aufnahme auf Höhe Vennheide)

Das Umfeld ist vergleichsweise feucht und ideal für die typischen niederrheinischen Kopfweiden. Auch die Tierwelt hat sich hier angesiedelt: Frösche, Echsen, Fledermäuse, Steinkäuze und viele andere Vogelarten wie Störche (insbesondere auf den Wiesen im Bereich der Clörather Mühle) sind hier zu finden. 

Die kleine Stute Gina mit ihrer Mutter Giggi
Die kleine Stute Gina mit ihrer Mutter Giggi

Apropos Tiere und Flöth! Auch das gibt es irgendwo entlang der Flöth zwischen Willich und Tönisvorst:  eine kleine Alpaka-Herde hat  ihre neue Heimat gefunden. Die Alpakas am Flöthbach durften sich im Juni 2016 über den ersten Nachwuchs freuen: die kleine Stute Gina erblickte das Licht der Welt. Wenige Stunden danach entstanden diese Fotos.


S. Lucas Fotografie

Das Niederrhein-Album

Sascha Lucas

Tel. 0151 52444440

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